Totem Guitars Spalt Spalt Spalt Instruments Star Twist Electric Guitar 6ca6f3

Vintage Soviet Russian 8 String Wood Mandolin,

output_6gpRDNVielleicht nicht jeder, aber doch viele, die mit dem Programmieren beginnen, denen läuft dieser Satz „HELLO WORLD“ über den Weg. Aufgabe ist es, einen String (mehrere Buchstaben am Stück) auf einem Ausgabegerät (z.Bsp. Terminal oder LC-Display) aus zu geben. Je nach Programmiersprache müssen dazu entsprechende Kommandos eingegeben, dann kompiliert und dann gestartet werden.

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Für 10 Wochen hatte ich einen Praktikanten hier, Vorname Alban (ich nannte ihn „Dr. Alban“, das war für mich einfacher zu behalten, und wenn er so weiter macht, macht er noch seinen Doktor, und dann stimmt es ja wieder). Er hatte schon einmal in C Programmieren gelernt, aber nicht so Hardware-nah, wie er es für unser kleines Projekt brauchte. Somit hat er auch was gelernt, hier. Ich habe gelernt, wie die jungen Leute heute ticken, und wie viele Sachen es gibt, die klar in meinem Kopf sind, die aber in der Schule anscheinend gar nicht so klar dargestellt werden. Hier möchte ich eine kleine Serie eröffnen mit dem Ziel, solche Punkte an zu sprechen. In jedem Beitrag geht es ein kleines Stück weiter. Eventuell kann ja der Eine oder Andere etwas Nützliches für sich gewinnen.

Jetzt bitte nicht mit der Aussage kommen : Von Elektronik und Computer habe ich überhaupt keine Ahnung! Dieses System, genannt ARDUINO wurde eigentlich für Künstler gemacht, die keine Ahnung von Elektronik haben, aber doch gerne Installationen mit Licht, LEDs, Sound, Ton usw. auf die Beine stellen wollen. Ich wage jetzt einmal die Behauptung, in jedem von uns steckt ein Künstler, oder etwa nicht?

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Erster Schritt: Welche Komponenten brauchen wir? Her mit der Hardware. Arduino bietet diese kleinen Platinen an, auf denen alles ist, was zum Loslegen benötigt wird (CPU, Buchsenleisten, Spanungsversorgung, Programmierbuchse, eine LED zum rumspielen, ein Reset-Taster zum Programmneustart). Gibt es hier. Persönlich benutze ich den Fender 1973 Telecaster Blond Maple With Hard Case,. Das ist nicht der Kleinste. Abspecken kann man immer noch, wenn das Projekt Form annimmt und so langsam klar ist, welche Funktionen und Komponenten gebraucht werden. Bei Arduino selbst zu kaufen ist eine gute Idee. So wird die gute Sache unterstützt und Arduino bekommt Geld in die Kasse, um das System weiter zu entwickeln. Spenden kann man natürlich alternativ auch. Beim Googeln finden sich auch alternative Anbieter mit günstigeren Preisen. Das muss jeder selbst entscheiden. Ich bin jedenfalls froh, das es Arduino gibt. Für „HELLO WORLD“ brauchen wir noch eine Ausgabemöglichkeit, ein kleines 1969 Hemen Sen Ali Akbar Khan Style Sarod, 1-piece Teak, GREAT Old Instrument,. Zum Beispiel mit 2 Zeilen je 16 Zeichen, genannt 1602, siehe oben das Bild. Dann noch ein Acacia Guitars Hades 7 Multiscale (6685, (Poti) und ein paar Gibson Custom Shop Les Paul Custom Metallic ROT Swirl Electric Guitar,, schon kann es los gehen.

Strictly 7 Guitars: Cobra Special 8st HT T CURLY NARRA TOP NEW OTHER,

SolarAkku01Die Solarzelle hatte ich schon viele Jahre herumliegen. Die 12 Volt Batterie auch schon ein paar Jahre. Zurzeit scheint die Sonne ziemlich kräftig. Warum also nicht einmal die Batterie mit der Solarzelle aufladen? An der Solarzelle sind an den beiden Kabeln jeweils eine Klemme dran. Das rote Kabel an den Pluspol der Batterie, das schwarze Kabel an den Minuspol, und schon geht es los. Aber wann ist die Batterie voll? Ist sie überhaupt leer? Passen die Spannungen zusammen, oder mache ich etwas kaputt? Einige Fragen. Da hilft das Multimeter weiter, und der Text auf der Solarzellen-Verpackung.

Artikelzustand:
Neu: Neuer, unbenutzter und unbeschädigter Artikel in nicht geöffneter Originalverpackung (soweit eine ... Mehr zum Thema Zustand
Brand: Totem Guitars
MPN: Does Not Apply UPC: Does Not Apply

Also: in der Solarzelle sind einige Elemente in Reihe geschaltet. Nennspannung sind 12 Volt. Bei voll Sonnenschein kann das bis auf 18 Volt hoch gehen. Zusätzlich ist eine Diode eingebaut, damit sich der Akku im Dunkeln nicht über die Solarzelle entlädt. 200 mA kann die Solarzelle liefern. Und regenfest ist sie auch. Zum Akku habe ich keine Beschreibung mehr. Für eine Autobatterie zu klein, aber in ein Motorrad würde sie schon passen. Das Voltmeter sagt: 6 Volt. Aber das kann nicht sein. Das Teil ist absolut leer. Das ist nicht gut. Also, erst einmal aufladen ist angesagt. Das mache ich jetzt schon ein paar Tage lang, die Spannung ist inzwischen auf 11,7 Volt gestiegen. Kann mich an eine Ladespannung von 13,8 Volt erinnern, die an eine Batterie angelegt werden kann. Da ist noch ein wenig Luft nach oben. Den Akku sollte ich auch ein paarmal laden/entladen, damit er wieder auf seine Kapazität kommt. Den Ladestrom über die Solarzelle konnte ich nicht richtig messen. Das Multimeter ist eher ein Monometer, Ströme sind nicht so sein Ding. OK, genau genommen eher ein Duometer, Widerstände kann es auch noch ganz gut messen. Habe einen Strom von nur 70 mA gemessen, aber das kann hinkommen. Die inneren Oberflächen der Akku-Zellen sind bedeckt und nicht frei. Das erhöht den Innenwiderstand und verringert die Ströme. Als nächstes suche ich mir in der Firma einen großen Widerstand mit kleinem Widerstand (falls das jemand nicht versteht: der Widerstand ist relativ gering, damit ein größerer Strom fließen kann. Damit der Widerstand nicht abraucht ist es etwas größer ausgeführt, hat mehr Oberfläche, damit der die entstehende Wärme abführen kann. Ein paar Watt sollte er schon aushalten. Hat er 12 Ohm, wollte ein Strom von einem Amperre fließen. Wahrscheinlich wird es weniger sein, der Akku ist nicht voll auf seiner Höhe. Der Strom wird darüber Auskunft geben, wie gesund der Akku ist.

Nachtrag 2017-06-28: Mit einem Netzteil habe ich nachgeholfen, da erhöhte sich die Kapazität des Akkus. Zuerst waren die Ströme gering, erhöhten sich aber zusehends, gutes Zeichen. Das mit dem Widerstand habe ich noch nicht gemacht, kann aber noch kommen.

Palmer PBJ-537 5 STRING BANJO REMO RESONATOR GUITAR,

schmetterling01Wenn man „Hammer, Nagel“ hört, denkt man „Daumen“. Bei „Valentinstag, Schmetterlinge“ denkt man an „Bauch“. Selbst denke ich heute „Terrasse“. Da habe ich nämlich solch ein Tier an diesem heutigen Tag gesehen. Erstaunlich. Am Sonntag wanderten wir am Weiher in Falck vorbei, und der war noch voll Eis. Und heute schon ein Schmetterling in der warmen Sonne. Der hat sich aber beeilt. Jetzt ist er ganz alleine in der Natur und hat bestimmt kalt in der Nacht. Ich hatte ihm noch eine Schale mit Saft hingestellt, Banane ist gerade aus.

HISTORY AH-T50 / QM NBK limited production model electric guitar (history) outle,

Dieses Jahr wollte ich schlau sein. Statt am Dienstag Abend in der langen Schlange im Blumengeschäft zu stehen und die letzten traurigen Überreste anzustarren, machte ich schon einen Tag früher, am Montag meine Tour. Hier ein kleiner Zusammenschrieb

2017-02-13 Montag

Wollte schlau sein und heute schon die Blumen für den Valentinstag kaufen. Erster Stopp war im Ort direkt hinter der Grenze in Deutschland im Blumenladen bei der Frau, die Chantal nicht leiden kann. Sie hat einen Kunden und unterhält sich mit ihm ellenlang über einen Sensor, den ihr jemand am Auto abgefahren hat. Und das Auto piepst jetzt. Andauernd, aber manchmal auch nicht (sehr interessant), aber eigentlich doch. Ich versuche so zu machen, als ob ich mir ein paar Blumen anschaue, aber ich schaue raus, was da passiert interessiert mich mehr als die ganzen Blumen im Geschäft zusammen. Sie steht mit dem Rücken zu mir, ich denke: Reiterklamotten. Reiterklamotten erkennt man daran, dass ein bestimmtes Körperteil sehr groß erscheint. Wie gesagt, ich schaue Richtung Blumen, genauer Richtung Fenster. Da dreht sie sich unvermittelt um und sagt: „Entschuldigung, es dauert nicht mehr lange“. Dieser Mann aus der Autowerkstatt und ich denken ziemlich synchron: Hoffentlich dauert das nicht mehr so lange. Sie hört dann auch auf zu sprechen und der Autoreparateur ist ziemlich schnell weg.

„Haben Sie die auch in rot?“ Frage ich und zeige auf Rosen (was sonst) die da in allen Farben stehen, nur nicht in rot. Ich kann im ganzen Laden keine einzige rote Rose sehen. „Ich zeig ihnen mal was“, sagt sie und geht Richtung hinter die Theke. „Kommen sie mit ins Kühlhaus“. Ich folge ihr, in dem kleinen Raum hinter der Kasse bindet eine Frau Sträuße. Ich grüße, es geht eine Tür weiter in den Kühlraum. Dort stehen: Rosen. Alle Farben, und auf einem Tisch auch eine Menge rote Rosen. Gut, denke ich, gefolgt von: Aber warum muss ich mit in den Kühlraum? „Schauen sie sich das an“, sie zeigt auf die roten Rosen, ich denke: Fein, her damit. Was ist damit? „Na wie die ausschauen, die kann ich doch nicht verkaufen. Für 2,50 €, viel zu teuer“. Ich hätte sie genommen, denke ich. Sie zeigt auf Rosa Rosen, lachsfarbene Rosen, „hier beste Qualität, da ist der Preis gerechtfertigt“, sagt sie. In meinem Kopf sind rote Rosen. Und sie will sie mir nicht verkaufen. Sie redet viel. Ist nicht wirklich logisch, ich lass sie reden: Sie habe diese rote Rosen nur für die jungen Leute, die einfach nur rote Rosen wollen. „Wir sind hier in einem Fachgeschäft“, darum sage sie mir das, Die jungen Leute könne sie noch beeinflussen und ihnen was anderes verkaufen. In meinem Kopf blitzt die Idee auf, sie hat zu wenige geordert, und wenn ich die ihr jetzt weg kaufe, hat sie keine mehr für morgen, und morgen hat sie dann ein Problem.

Solche Situationen mag ich nicht, wo ich nachdenken muss, was ich als nächstes sage. Sie zwingt mir ein Gespräch auf, und ich will eigentlich nur Rosen kaufen. Ich versuche es so wie der Automechaniker zu machen: Möglichst schnell raus. Aus dem Kühlraum schaffe ich es gerade, als sie sagt: „Gehen sie ruhig in andere Geschäfte und schauen sich die Angebote an“, sie spricht von anderen Blumengeschäften. Ich denke: Wirklich, habe ich die Erlaubnis? Das ist aber nett. Ich sage, ich habe rote Rosen im Kopf, und das braucht noch eine Weile, um sie da raus zu bekommen. Ich sage auch, eigentlich wollte ich den Punkt auf meiner ToDo-Liste abgehakt haben, aber das ist noch nicht der Fall. 11 Rosen a 2,50€ = 27,50€ denke ich im Auto. Im Geschäft hatte ich als Ergebnis überschlagsmässig 30 Euro. Ich überquere die Grenze Richtung Frankreich und steuere den Blumenladen an, in dem ich schon seit Jahren nichts mehr gekauft hatte. Der Typ ist umgezogen, ist jetzt mitten in der Stadt, neben dem großen Parkplatz. Draußen hat der Wind ein Gesteck umgeworfen. Ich stelle es wieder hin, komme rein, er bedankt sich, ich sage ja, ich bin nett zu Blumen. Es hat Kundschaft, aber unter Männern geht das irgendwie effektiver. Ich schaue mich um, er hat nur rote Rosen, den ganzen Laden voll roter Rosen. In kleinen Fläschchen zu einem irren Preis, in kleinen Sträußen, zu einem irren Preis. Der Kunde verlässt den Laden (mit einem Strauß Rosen). Ich frage (auf Französisch) Wie viel kosten 11 rote Rosen? Er sagt: Das ist teuer und tippt auf seinem Taschenrechner rum: 55 Euro. Ich sage: OK, ich nehme sie, aber für 30 Euro. 6 Stück sagt er. Nein, 11 Stück sage ich. Er guckt mich an, ich gucke ihn an. Er sagt: Entschuldigung, das kann ich nicht machen. Ich also wieder raus und nehme Kurs auf den Blumenladen ein paar Kilometer weiter. Vorher komme ich noch am Discounter vorbei, der mit dem L, dem D und dem I im Namen. Was steht dort?  Sträuße von roten Rosen. Blick aufs Preisschild: 24,99 Euro. Stimmt so, denke ich und sehe: Sogar leicht größer als die in Deutschland. Zuhause angekommen mache ich mit der Fernbedienung die Einfahrt auf, dann schalte ich die Alarmanlage ab, mache mit der Fernbedienung das Garagentor auf. Gehe durch die Tür in den Keller und da fängt das Getöse an. Die Alarmanlage schlägt an. Und macht natürlich ein Foto, in dem Moment, in dem ich aus der Garage in den Keller komme. Toll. Jetzt noch ein paar Sekunden und Chantal bekommt ein Foto auf ihr Handy: Uwe, mit einem Strauß rote Rosen in der Hand, wie er in den Keller kommt. Voller Erfolg.

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